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Teachers in Europe 

Frau Tegtmeyer und Frau Stender nehmen im Rahmen des HSU-Unterrichts für die Pestalozzischule an diesem Europaprojekt teil und waren vom 6.-8.Juni 2004 beim ersten nationalen Treffen in Soltau. Vom 16.-18. September war dann die erste internationale Tagung in der Ostsee-Akedemie in Travemünde. Hier: Fotos der Tagung in Travemünde

Die Pestalozzischule nimmt an dem Qualifizierungsprojekt „Teachers in Europe“ (TIE) teil. An diesem Projekt sind neben Deutschland 3 weitere Länder beteiligt: Dänemark, die Niederlande und Schweden.     

Das Projekt hat am 1.1.2004 begonnen und wird 24 Monate dauern.

Es geht in erster Linie um
- Reflexion und Austausch in einem Netzwerk, d.h. konstruktivistischer Umgang mit Unterricht
- Schwerpunkt im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich
- immanente Innovationsimpulse mit Langzeitwirkung
- individuelle Entwicklungsgewinne
- Einübung und Habitualisierung der IuK-Technologie in einem sinnhaften Nutzungszusammenhang.

eLearning:

Die an TIE beteiligten Lehrkräfte werden intensiv im Umgang mit den IuK-Technologien trainiert.
Dazu gehören

die direkte Kommunikation via Internet.
Online-Seminare,
Benutzung der Unterrichtssoftware IP-Coach im eigenen Unterricht.

Das Amstel-Institut wird für die Kommunikation und die Online-Seminare eine Kommunikationsplattform im Internet bereitstellen.
 

Ziele des Projektes:

Europäische Lehrerinnen und Lehrer sollen

Beispiele guter Praxis aus dem mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich in den Klassen 3, 4, 5, 8, 9,11 oder 12, die im Internet abrufbereit zur Verfügung stehen, für den eigenen Unterricht nutzen,
wissen, was in den Partnerschulen im Unterricht erwartet, wie dort unterrichtet und was dort an Standards erreicht wird,
gemeinsam neue Unterrichtseinheiten und Strategien fächer-, schul- und länderübergreifend erproben,
ihre Schülerinnen und Schüler z.B. bei der Benutzung von IKT im Unterricht  nach europäischen Standards qualifizieren,
gemeinsam neue Beobachtungsstrategien entwickeln, um den Lernzuwachs ihrer Schüler besser analysieren zu können,
synchrone Kommunikationsplattformen direkt für Online-Konferenzen nutzen,
sich fachlich, didaktisch und methodisch in ihren Peergroups weiter qualifizieren.

Weitere Infos auf der TIE-Website:

 

Besuch der schwedischen Kolleginnen und Kollegen im Mai 2007